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Die Ostpreußenhütte liegt auf 1630 Meter inmitten der Salzburger Kalkalpen. Sie wird umrahmt von der faszinierenden Bergwelt des Hochkönigmassivs, des Hagen- und Tennengebirges und liegt hoch über dem Tal der Salzach unweit von Werfen. Sie ist bis auf Unterbrechungen im Spätherbst und Frühjahr ganzjährig geöffnet.

Immer wieder sind wir in Österreich auf der Hütte, wann immer die Pächterin Iris Schoch mit ihrem Mann Andy verhindert sind.

Der Alltag dort oben ist so schön wie es in den Bergen nur sein kann: In atemberaubender Kulisse zu erwachen trägt durch den Tag, der begleitet ist von wunderschönen Naturbildern, wenn immer ein Blick aus dem Fenster – über die Sonnenterrasse schweift.

Die Küche ist geprägt von schnellen Gerichten, die den großen Hunger nach dem Aufstieg stillen. Wer sich auf die Wanderung nach oben begibt, wird mit vollem Luxus dieser Hütte belohnt: Warme Räume, fließendes Wasser, große Auswahl an Speisen und Getränken.

Neben dem Lager im Obergeschoss gibt es auch einige Doppelzimmer mit Bergblick. Immer wieder wird musiziert, gesungen, getanzt und gelacht, wann immer sich eine Runde in ausgelassener Stimmung begegnet.

Die Almkräuter sind kleiner, jedoch kräftiger als in den niedereren Regionen. Die Kalkböden beherbergen andere Wildpflanzen, was die bisher bekannte Kräuterkunde des mageren, eher sauren Bodens im Nordschwarzwald bereichert.

Impressionen